Rockwell Trading
Home     Webshow    Kontakt
Rockwell Trading Trading Konzepte CFD Trading Strategie Futures Strategie Trader's Forum

Wir bieten Ihnen ein in Deutschland bislang einzigartiges Software und Mentoring Prgoramm, das alles beinhaltet, was Sie zum Erfolg an der Börse benötigen:

Die Basis für Ihren Erfolg: Die Software

In einem Punkt besteht kein Zweifel:

Sie müssen den Trend der Aktie kennen. Mit unserer langjährigen Erfahrung im Markt war es uns möglich, eine sehr einfache Software zu entwickeln, mit der Sie innerhalb von Sekunden erkennen können, ob eine Aktie das Potential auf einen Gewinn in kurzer Zeit hat oder nicht.

Das Besondere: Im Gegensatz zu Börsenbriefen, Hotlines oder anderen Anbietern gehen die Signale nicht erst durch fremde Hände und dann zu Ihnen, sondern Sie bekommen die selben Signale wie wir, zeitgleich mit uns!

Worin der Vorteil liegt, möchten Sie wissen? Dann lesen Sie mal weiter; Thema Börsenbrief ;-)


Damit Sie Ihr neu erlerntes Wissen auch anwenden: Das Mentoring

Was bringt Ihnen das beste Wissen, wenn Sie es nicht anwenden? Gar nichts!

Nach der Lektüre eines guten Börsenbuches und nach dem Besuch eines Seminars wissen Sie, was Sie tun *sollten* - mit einem Trainer setzen Sie dieses Wissen auch in die Tat um!

Uns ist es wichtig, dass wir Ihnen nicht nur das Know-How für Ihren Erfolg an der Börse vermitteln und Sie dann damit alleine lassen, sondern dass Sie dieses neu erlangte Wissen auch in die Tat umsetzen!

Deshalb bekommt jeder Rockwell Student neben der Ausrüstung (Software, Lektüre, Trainingsvideos) auch seinen persönlichen Trainer.

In persönlichen Trainingsstunden (die über Internet und Telefon gehalten werden) bekommen unsere Trader die Strategien bis ins kleinste Detail erklärt und die gerade in der Anfangszeit sehr wichtige Betreuung bei den einzelnen Trades.


Vergleichen Sie unser Software und Mentoring Paket doch mal mit:

Börsenbriefen

Börsenbriefe sind eine sehr beliebte "Anlagestragie", da Sie meist umsonst sind oder "nur ein paar Euro" kosten. Hat man einmal einen solchen Börsenbrief abonniert, bekommt man in regelmäßigen Abständen einen Email-Newsletter mit den neusten Kursraketen, "heissen" Kauftipps und weiteren Nachrichten rund um die Börse.

Doch wie sehr kann man diesen Tipps vertrauen? Wie erfolgreich handelt man nach den Signalen eines solchen Börsenbriefes und wer steckt hinter den Börsenbriefen?

Ein paar besonders dreiste Vorfälle, bei denen Anleger um Millionen geprellt wurden, sorgten vor ein paar Jahren in den USA für Aufsehen und Diskussionen. Dabei sind für diese Methoden, die Fachleute „humping and dumping“ nennen, besonders wenig liquide Aktien von kleinen Unternehmen geeignet. Bei diesen Titeln reicht bereits eine geringe Nachfrage aus, um die Notierung nach oben zu bewegen.

Achten Sie mal darauf! Schauen Sie in die letzten „Hot Stock“ oder „Kursraketen“ – Emails in Ihrem Spam Ordner: Selten übersteigt eine Aktie den Wert von 1 Euro. Zufall?

Bis der Schwindel auffliegt und die Kurse der entsprechenden Papiere sturzartig in sich zusammenfallen, haben die Täter ihre Anteile schon längst verkauft und ihre elektronischen Spuren im Netz verwischt.

Allerdings: Diese Methode funktioniert nicht zuletzt deshalb immer wieder, weil es Anleger gibt, die jeden Tipp ungeprüft aufnehmen und danach handeln. Das gilt im Übrigen auch für missbräuchliche Aktienempfehlungen von Börsengurus und Finanzjournalisten, das so genannte Scalping.

Das Prinzip dieser Masche: Der Herausgeber eines Börsebriefes oder ein Fondsmanager kauft vorher genau die Papiere, die er hinterher in seinem Börsenbrief, für den viele Anleger auch noch Geld bezahlen (soviel zu "kosten ja nur ein paar Euro"), empfiehlt.

Steigen daraufhin viele Anleger in die Aktie ein und der Kurs steigt, kann der Tippgeber seinen Gewinn einstreichen, während die Anleger nach einem kurzen Hoch der Aktie schnell auf einem Verlust sitzen bleiben.

Die Betrüger werden immer dreister, versehen Ihre Börsenbriefe mit Titeln wie „Deutsches Aktieninstitut“ oder “Frankfurter Börsen News“ um einen hochoffiziellen und seriösen Eindruck zu machen.

Daher gilt: Prüfen Sie vorher genau, wer der Herausgeber ihres Börsenbriefes ist und was seine Intention sein könnte, Ihnen die vorgestellte Aktie als unbedingten Kauf zu empfehlen.

Verfolgen Sie die vorgestellten Aktien erst einmal über einen längeren Zeitraum, bevor Sie Ihr Geld in diese Tipps investieren!

Börsen Hotlines

„Neue Kursraketen“ oder „1000-Prozent-Chance“ – mit diesen und ähnlichen Werbesprüchen bieten dubiose Börsengurus ihren Service per Telefon-Hotline an. Der Anrufer bekommt dabei entweder Anlageempfehlungen vom Band oder einige DIN-A4-Seiten per Faxabruf.

Die Vergütung der Anbieter funktioniert wie bei den berüchtigten xxx-Hotlines: über 0190 bzw. 0900 Telefonnummern, die den Anrufer 1-3 Euro pro Minute kosten. Dafür gibt es in vielen Fällen nicht mehr als ein paar Tipps und Gerüchte rund um die Börse.

„Oftmals ist nicht einmal klar erkennbar, wer als Autor hinter den Börsen-Hotlines steckt. Anleger sollten auf solche Angebote getrost verzichten“, warnt auch sogar die Stiftung Warentest!

Ihrem Bank- oder Anlageberater

Fast jede Bank beschäftigt ein Heer von Experten, das regelmäßig Analysen und Berichte erstellt, in denen Fachleute einzelne Unternehmen, Branchen und Märkte aus Anlegersicht unter die Lupe nehmen und Empfehlungen dazu aussprechen.

Diese Berichte sind bei Anlegern begehrt, Tageszeitungen und Börsenmagazine berichten darüber.

Doch ähnlich wie bei Börsenbriefen ist auch bei den Tipps der Analysten aus einer Reihe von Gründen Skepsis angebracht. So zeigen viele Fehlein-schätzungen, dass auch die Anlageprofis letztlich nur mit Wasser kochen. Unabhängigen Untersuchungen zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Prognose der Analysten als zutreffend erweist, nicht höher als bei Annahmen von Börsenlaien.

Dies liegt zum einen daran, dass die Bankexperten in ihren Einschätzungen der Marktentwicklung hinterherlaufen: Wenn die Kurse bereits stark gestiegen sind, raten sie oftmals zum Einstieg, während sich umgekehrt die Verkaufs-empfehlungen erst dann häufen, wenn die Notierung bereits im freien Fall ist.

Als wesentlich entscheidender für die zu spät abgegebenen Verkaufs-empfehlungen gelten jedoch die massiven Interessenkonflikte, denen Analysten ausgeliefert sind. Die Studien und Berichte, die sie erstellen, sind nichts anderes als eine Art Werbemittel, mit dem die jeweilige Bank neue Kunden und Anlage-gelder ins Haus holen will. Mit Negativurteilen ist dies kaum zu erreichen. Zusätzlich muss das jeweilige Institut bei einer Negativaussage damit rechnen, einen potenten Kunden, nämlich den jeweiligen Emittenten, zu verlieren, an dem es weitaus mehr verdienen kann als mit den Provisionen im Anlagegeschäft.

Noch gravierender ist dieser Konflikt, wenn die jeweilige Bank gleichzeitig auch noch Kredite in größerem Ausmaß an das betreffende Unternehmen vergeben hat oder gar dessen Großaktionär ist.

Als Privatanleger sollten Sie bei Analystenberichten nach dem Motto vorgehen:
Nicht danach handeln, aber die Studien und Empfehlungen als nützliche Hintergrundinformationen betrachten, denn Daten und Fakten werden von den Experten in der Regel sehr sorgfältig zusammengetragen und analysiert.

Börsenseminaren und Büchern

Wenn Sie auf Amazon.de oder in Ihren lokalen Buchhandel gehen, finden Sie unzählige Börsenbücher, die Ihnen erklären wollen, wie schnell und einfach Sie Erfolg an der Börse haben können.

Und fast jede Woche finden irgendwo in Deutschland Börsenseminare statt. Teilnahmekosten: Bis zu 2000 Euro pro Tag!

Hier geht es nicht darum, den Inhalt der Bücher bzw. der Seminare in Frage zu stellen, obwohl man dies bei ca 80% der Autoren und Anbieter durchaus machen könnte, sondern vielmehr um die Tatsache, wie viel Ihnen persönlich dieses angeeignete Wissen bringt:

Gar nichts - solange Sie es nicht anwenden!

Mit jedem gelesenen Buch und mit jedem besuchten Seminar lernen Sie eine neue Anlage-Strategie kennen und bekommen erneut erzählt, wie einfach alles doch ist und wie schnell Sie reich werden können.

Nach einem Seminar kommen Sie voller Euphorie nach Hause:
Jetzt kommt Ihr Durchbruch! Es geht los! Der Erfolg kann nun zu Ihnen kommen!

Der erste Trading Tag - und nun?
Wie war das noch mal? Wann sollten Sie kaufen? Im Seminar sah das irgendwie alles einfacher aus...

Oder:

Ihre erste Aktie mit der neuen Strategie - ein Verlierer. Mmmh. Also doch nicht die Super-Strategie? Scheint ja doch nicht zu funktionieren. Also schnell das nächste Buch gelauft, das nächste Seminar besucht...und wieder Geld ausgegeben anstatt endlich mal welches an der Börse zu verdienen.

Das beste Wissen nützt Ihnen rein gar nichts, wenn Sie es nicht anwenden!

Deshalb sind wir, vor allem aus eigener Erfahrung, der Meinung, dass nur ein komplettes Programm von Software und Mentoring Ihnen in kurzer Zeit zu konstantem Erfolg verhelfen kann.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Trading Konzepte


"Ich habe bereits viele verschiedene Systeme und Strategien ausprobiert und muss zugeben:

Rockwell's Mentoring Programm ist bisher mit Abstand das Beste! Ich finde es richtig gut, dass ich nur noch maximal eine Stunde am Wochenende benötige, um potentielle Aktien rauszusuchen und die Orders an meinen Broker zu geben, und mich dann eine ganze Woche nicht mehr damit beschäftigen muss!

Das Programm ist sehr einfach zu verstehen und es ist wahr, dass auch später kein weiterer Kauf nötig ist: Ein Anleger bekommt gleich zu Beginn einfach alles, was er zum langfristig erfolgreichen Handeln braucht, ohne später, wie leider bei so vielen anderen Firmen, zusätzlich mehr an "insider secrets" kaufen zu müssen.

Meine bisher erzielten Ergebnisse sind mehr als zufriedenstellend. Das Service Team ist einfach genial und hat stets und schnell Antworten auf alle meine Fragen. Ich bin froh, mich für Rockwell Trading entschieden zu haben!"

Perry Anonich, Danville, USA